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	<title>Internet- / Tec-Blog</title>
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	<description>Trends und interessante Nachrichten online</description>
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		<title>Bald mehr Tablets als PCs und Laptops</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techwhizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pads]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-Markt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tablet-Computer wird schon in drei Jahren den Personal Computer beim weltweiten Absatz überholt haben. Im Jahr 2016 werde die Zahl der verkauften Tablets höher sein als die von PCs und Laptops, sagte der Marktforscher Ranjit Atwal vom Marktforschungsunternehmen Gartner am Donnerstag der Nachrichtenagentur DPA. Der größte Teil der verkauften Geräte entfalle dann aber auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- Breadcrumbs -->
<p><span style="font-size: 13px;">Der Tablet-Computer wird schon in drei Jahren den Personal Computer beim weltweiten Absatz überholt haben. Im Jahr 2016 werde die Zahl der verkauften Tablets höher sein als die von PCs und Laptops, sagte der Marktforscher Ranjit Atwal vom Marktforschungsunternehmen Gartner am Donnerstag der Nachrichtenagentur DPA.</span></p>
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<div class="FAZArtikelText">
<p>Der größte Teil der verkauften Geräte entfalle dann aber auf Smartphones, wobei die Grenzen zwischen diesen und den Tablets bei unterschiedlichen Bildschirmgrößen zunehmend fließend seien.<span id="more-454"></span></p>
<p class="ArtikelRelatedLinks"><span class="Rubrikenkopf">Weitere Artikel</span></p>
<p>Für das laufende Jahr erwartet Gartner einen <i>Absatz von insgesamt</i> 2,4 Milliarden PCs, Tablet-Computern und Smartphones auf der ganzen Welt &#8211; <a href="http://www.n-droid.de/marktanteile-android-tablets-erstmals-vor-ipads.html" target="_blank">eine Steigerung von 9 Prozent</a>. Für die Tablets wird eine Zunahme um 69,8 Prozent auf 197 Millionen Geräte erwartet. Bei einfachen Handys und Smartphones rechnen die Marktforscher mit einem Plus von 6,9 Prozent auf 1,9 Milliarden Geräte.</p>
<p>Hingegen schätzt Gartner, dass der Verkauf von PCs und Laptops einschließlich der „ultramobilen“ Notebooks um 3,5 Prozent auf 339 Millionen Geräte zurückgehen wird. Die sinkende PC-Nachfrage sei kein vorübergehender Trend einer konjunkturellen Entwicklung, sondern „spiegelt einen langfristigen Wandel im Nutzerverhalten wider“.</p>
<p>Die Basis-Software für all diese Geräte kommt zumeist von Google: Der Anteil des Betriebssystems Android wird laut Gartner von 35,7 Prozent in diesem Jahr auf 49,5 Prozent im Jahr 2017 steigen &#8211; über alle Arten von Geräten hinweg. Auf dem zweiten Platz liegt 2017 das Microsoft-System Windows mit 19,3 Prozent &#8211; vor allem wegen der Windows-Dominanz auf dem klassischen PC, der dann zunehmend nur noch im Unternehmen regelmäßig zum Einsatz kommt. Für die Apple-Systeme MacOS und iOS schätzt Gartner den Anteil im Jahr 2017 auf 17,0 Prozent.</p>
<p>Werden ausschließlich Smartphones betrachtet, stehen Android von Google und iOS von Apple an der Spitze. „Wir erwarten, dass Windows Phone beim Marktanteil bis 2017 zulegen wird, aber im einstelligen Prozentbereich bleibt“, sagte Atwal. Rückläufig wird hingegen laut Gartner die Entwicklung beim Blackberry sein &#8211; trotz der im Januar vorgestellten neuen Plattform Blackberry 10. „Wir sehen in den Unternehmen eine Bewegung weg vom Blackberry“, sagte Atwal. „Und es ist sehr schwer, Kunden zurückzugewinnen, die man einmal verloren hat.“</p>
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</p></div>
<p><img src="http://www.faz.net/l.gif?a=1.2137270&#038;d=/2.252/2.1648/2.1686" alt="" /></p>
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<p> </p>
<p>Erstmals veröffentlicht:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/computer-bald-mehr-tablets-als-pcs-und-laptops-12137270.html">www.faz.net/</a></span></p>
<p> <!--// End Box ArtikelFunkionen //-->
<p> </p>
<p> <!-- Ende DIV id="FAZContentRight" --></p>
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		<title>Bill Gates:</title>
		<link>http://www.techwhizz.net/bill-gates/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 06:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techwhizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pads]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Gates]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PC]]></category>

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		<description><![CDATA[  Nach Auffassung von Bill Gates sind viele Besitzer eines iPad-ähnlichen Geräts frustriert, da sie eine Hardwaretastatur und eine Office-Software für ihre Geräte vermissen. Die Tablet-Verkaufszahlen belegen das nicht. Der Microsoft-Gründer und langjährige Chef des Unternehmens, Bill Gates, hat sich in einem TV-Interview auf CNBC zum Tablet-Markt geäußert, wie Business Insider berichtet. Er sei sicher, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Nach Auffassung von Bill Gates sind viele Besitzer eines iPad-ähnlichen Geräts frustriert, da sie eine Hardwaretastatur und eine Office-Software für ihre Geräte vermissen. Die Tablet-Verkaufszahlen belegen das nicht.</p>
<p>Der Microsoft-Gründer und langjährige Chef des Unternehmens, Bill Gates, hat sich in einem TV-Interview auf CNBC zum Tablet-Markt geäußert, wie Business Insider berichtet. Er sei sicher, dass viele Besitzer eines iPad-ähnlichen Tablets frustriert seien, sagte Gates. Mit iPad-ähnlichen Geräten meint er wohl alle Tablets, die mit iOS und Android laufen, also den beiden Plattformen, die den Großteil der verkauften Tablets ausmachen. Allein im ersten Quartal 2013 kamen die Geräte mit Android und iOS bei den Verkaufszahlen gemeinsam auf einen Marktanteil von über 90 Prozent.<span id="more-453"></span></p>
<p>Die Frustration dieser Kunden komme daher, dass sie keine Hardwaretastatur hätten, keine Dokumente anlegen und keine Office-Software nutzen könnten. Sowohl für iOS- als auch für Android-Tablets gibt es allerdings Office-Applikationen, teilweise sind diese auf den Geräten bereits vorinstalliert. Eine Hardwaretastatur für das Tablet lässt sich nachkaufen.</p>
<p>Die Surface-Tablets von Microsoft können Kunden gegen Aufpreis gleich mit Hardwaretastatur kaufen. Allerdings gehört sie nicht immer zum Lieferumfang. Anders sieht es etwa bei den Transformer-Modellen von Asus aus. Die Android-Tablets von Asus gibt es generell nur mit einer Tastatur. Demnach müssten sich die Transformer-Tablets besonders gut verkaufen, weil es sie ja nur mit Hardwaretastatur gibt. Aber die Marktführer im Tablet-Bereich verkaufen nur Geräte, denen keine Tastatur beiliegt.</p>
<p>Außerdem ist auf den Surface-Tablets Microsofts Office-Software vorinstalliert. Viele Hersteller liefern ihre Tablets ebenfalls mit Office-Paketen anderer Anbieter aus, so dass sich Office-Dateien auf den Geräten ansehen und bearbeiten lassen. Ansonsten können solche Office-Suites nachträglich bezogen und auf den Tablets installiert werden.</p>
<p> </p>
<p>Von:</p>
<p><a href="http://www.golem.de/news/bill-gates-viele-nutzer-sind-von-ipad-aehnlichen-geraeten-frustriert-1305-99123.html">http://www.golem.de/news/bill-gates-viele-nutzer-sind-von-ipad-aehnlichen-geraeten-frustriert-1305-99123.html</a></p>
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		<title>Schulungen zur selbstständigen Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://www.techwhizz.net/schulungen-zur-selbststandigen-suchmaschinenoptimierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 03:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techwhizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Ihrer Website und dem dazu gehörenden Gewerbe zu dem gewünschten Erfolg zu verhelfen ist es wichtig, dass die Website möglichst viele Besucher hat. Die allermeisten Besucher gelangen auf die Ziel-Website indem sie vorher einen Suchbegriff in eine Suchmaschine eingeben. Auf Grund dessen ist es absolut essentiell für den Erfolg einer Website, dass sie in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 13px;">Um Ihrer Website und dem dazu gehörenden Gewerbe zu dem gewünschten Erfolg zu verhelfen ist es wichtig, dass die Website möglichst viele Besucher hat. Die allermeisten Besucher gelangen auf die Ziel-Website indem sie vorher einen Suchbegriff in eine Suchmaschine eingeben. Auf Grund dessen ist es absolut essentiell für den Erfolg einer Website, dass sie in den Listings der Suchmaschine möglichst weit vorne auftaucht, da sich kaum jemand die Mühe macht die Ergebnisse der Suchmaschinen-Suche besonders weit zu durchforsten.</span><span id="more-452"></span></p>
<p>Damit gewährleistet ist, dass eine solche vordere Platzierung in den Suchmaschinen-Listings erreicht wird, ist es nötig die entsprechend erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Diese Maßnahmen fasst man zusammen unter dem Oberbegriff der Suchmaschinenoptimierung, oder kurz SEO (englisch: Search Engine Optimization).</p>
<p>In der Regel werden die Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung von einem professionellen Dienstleister durchgeführt. Es ist aber auch möglich, dass der Betreiber einer Website die entsprechenden Maßnahmen selber ergreift, um die Performance seiner Website zu steigern.</p>
<p>Allerdings kann dies nur geschehen, wenn der Websitebetreiber zunächst einmal diese <a href="http://en.seowiki.info/" target="_blank">Maßnahmen</a> von einem professionellen Dienstleister nahegebracht bekommen hat. Professionelle SEO-Dienstleister bieten zu diesem Zweck eine sogenannte SEO Schulung an. Diese richten sich extra an Betreiber von Websites, die ihre Website in den Suchmaschinenlistings weiter nach vorne bringen möchten. In einem speziellen <i>SEO-Workshop</i> werden den Interessenten dann Maßnahmen zur On-Page- oder zur Off-Page-Optimierung nahegebracht und sie lernen, wie sie diese Maßnahmen dann auch selbstständig zur Suchmaschinenoptimierung einsetzen können.</p>
<p> </p>
<p>Wer einmal einen solchen Workshop SEO besucht hat, kann dann in der Zukunft immer wieder die notwendigen Maßnahmen ergreifen um seine Website auf den vorderen Plätzen der Suchmaschinenlistings zu halten und somit für einen ausreichend großen Besucherstrom zu sorgen.</p>
<p>Es ist also durchaus ratsam, gerade für Betreiber eher kleinerer Websites, die Kosten und den Aufwand für ein SEO Seminar auf sich zu nehmen, da mit dem dort erlernten Know-how später der Aufwand zur kundenorientierten Platzierung der Website verringert werden kann und man als Betreiber der Website persönlich sicherstellen kann, dass die eigene Website in den Ergebnislisten der Suchmaschinen möglichst weit vorne auftaucht.</p>
<p>Eine SEO Schulung ist also ein nicht zu unterschätzendes Werkzeug um zu gewährleisten, dass die eigene Website immer einen möglichst hohen Besucherstrom generiert.</p>
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		<title>Michael Dell: Dell soll bei Servern die Nummer eins werden</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 01:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techwhizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Dell]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[  Dell soll im laufenden Geschäftsjahr 2013/2014 zum größten Serverhersteller der Welt werden. Dieses Ziel gab Dell-Chef Michael Dell aus. Michael Dell sieht sein Unternehmen in den Bereichen Server, Storage und Netzwerk gut aufgestellt. So gut, dass Dell im seinem Geschäftsjahr 2013/2014, das Anfang Februar 2014 endet, zur Nummer 1 bei Servern gemessen am Marktanteil [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Dell soll im laufenden Geschäftsjahr 2013/2014 zum größten Serverhersteller der Welt werden. Dieses Ziel gab Dell-Chef Michael Dell aus.</p>
<p>Michael Dell sieht sein Unternehmen in den Bereichen Server, Storage und Netzwerk gut aufgestellt. So gut, dass Dell im seinem Geschäftsjahr 2013/2014, das Anfang Februar 2014 endet, zur Nummer 1 bei Servern gemessen am Marktanteil aufsteigen soll. Dieses Ziel formuliert Dell-Chef Michael Dell in einer E-Mail an alle Dell-Mitarbeiter, die Dell bei der US-Börsenaufsicht veröffentlicht hat.<span id="more-451"></span></p>
<p>Zu den Plänen für Dells in die Krise geratenes PC-Geschäft macht Dell in der E-Mail nur vage Angaben. Dell spricht von signifikanten Investitionen in Dells PC- und Tablet-Geschäft, um das Unternehmen wettbewerbsfähiger zu machen. Statt auf die Maximierung der Margen werde man sich künftig auf die Maximierung von Umsatz und Cashflow konzentrieren, um die Verkäufe langfristig zu steigern und die eigene Wettbewerbsposition zu verbessern.</p>
<p>Die Gründe für Dells Probleme benennt Dell in einem anderen Dokument, das bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht wurde. Darin weist Dell an mehreren Stellen darauf hin, dass PCs länger genutzt und somit später gegen neue Systeme ausgetauscht werden, Unternehmen langsamer auf Windows 7 umsteigen und die Adaption von Windows 8 allgemein unsicher sei. Endkunden hätten zunehmend mehr Interesse daran, PCs durch Tablets zu ersetzen. Das sei für Dell ein Problem, denn das Unternehmen stelle Tablets nur in kleiner Zahl her, Smartphones gar nicht.</p>
<p> </p>
<p>Artikel-Quelle:</p>
<p><a href="http://www.golem.de/news/michael-dell-dell-soll-bei-servern-die-nummer-eins-werden-1304-98460.html">http://www.golem.de/</a></p>
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		<title>Ein Tablet zum Telefonieren: Das Asus Fonepad im Kurztest</title>
		<link>http://www.techwhizz.net/ein-tablet-zum-telefonieren-das-asus-fonepad-im-kurztest/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 04:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techwhizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pads]]></category>
		<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Smartphones werden immer größer, Tablets aktuell immer kleiner. Was macht Asus? Schmiedet eine Mischung aus kleinem Tablet und XXL-Smartphone, nennt es Fonepad und schafft eine neue Nische. Braucht es die wirklich?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="bold">Smartphones werden immer größer, Tablets aktuell immer kleiner. Was macht Asus? Schmiedet eine Mischung aus kleinem Tablet und XXL-Smartphone, nennt es Fonepad und schafft eine neue Nische. Braucht es die wirklich?</p>
<p><span class="imgContent imgCenter"><a class="iZoom" onmouseover="BOM.Utils.decodeLive('aHR0cDovL3d3dy50b21zaGFyZHdhcmUuZGUvZm90b3N0cmVja2VuLzM3MU1HX0NoYW1wYWduZV9Hb2xkX3dpdGhvdXRfQ2FtZXJhXzEwLDAxMDEtMzgyMDYzLTAtMi0zLTEtanBnLS5odG1s', this);"><img title="<a href="http://reviews.cnet.com/tablets/asus-fonepad/4505-3126_7-35619221.html" target="_blank">Asus Fonepad</a> &#8211; Halb Tablet, halb Smartphone&#8221; src=&#8221;http://media.bestofmicro.com/Asus-FonePad ,S-V-382063-22.jpg&#8221; alt=&#8221;Asus Fonepad &#8211; Halb Tablet, halb Smartphone&#8221; /><span class="imgCaption">Asus Fonepad &#8211; Halb Tablet, halb Smartphone</span></a></span><span id="more-450"></span></p>
<p>Die Topmodelle im Smartphone-Sektor messen mittlerweile alle um die 5 Zoll in der Diagonale: Samsung Galaxy S4, Sony Xperia Z, HTC One. Nur Apple spielt in dieser Größenregion noch nicht mit. Im Gegenzug liegen bei den Tablets Geräte mit 7-Zoll-Display wie etwa das Google Nexus 7 derzeit voll im Trend. Asus bedient mit seinen Geräten beide Zielgruppen und hat mit dem Padfone 2 bereits einen Zwitter aus Smartphone und 10-Zoll-Tablet. Der Unterschied zum aktuellen Fonepad liegt darin, dass beim Padfone ein Smartphone die Basis bildet, die bei Bedarf in ein großes Display mit zusätzlichem Akku gesteckt wird und so zum Tablet mutiert. Das Fonepad soll hingegen beides in einem Gerät sein, also ein 7-Zoll-Tablet mit Telefon-Ambitionen.<span class="imgContent imgCenter"><a class="iZoom" onmouseover="BOM.Utils.decodeLive('aHR0cDovL3d3dy50b21zaGFyZHdhcmUuZGUvZm90b3N0cmVja2VuLzM3MU1HX1RpdGFuaXVtX0dyYXlfd2l0aG91dF9DYW1lcmFfMDYsMDEwMS0zODIwNjQtMC0yLTMtMS1qcGctLmh0bWw=', this);"><img title="Verpackung: Asus. Antrieb: Intel." src="http://media.bestofmicro.com/Asus-FonePad ,S-W-382064-13.jpg" alt="Verpackung: Asus. Antrieb: Intel." /><span class="imgCaption">Verpackung: Asus. Antrieb: Intel.</span></a></span>Wer sich nun fragt, ob man mit einem 7 Zoll großen Device tatsächlich telefonieren will, vielleicht sogar ohne Headset – das fragen wir uns auch. Zumal Asus dem Fonepad kein Headset beilegt. Aber sei’s drum. Aufgrund der Größe ordnen wir den jüngsten Spross der Taiwaner in die Kategorie Tablet ein. Und zwar in die Mittelklasse, was ein Blick auf die technischen Daten unterstreicht. Angetrieben wir das Fonepad von einer echten Rarität im Tablet-Bereich: Der Atom Z2420 mit 1,2 GHz Taktfrequenz ist der erste Intel-Prozessor auf ARM-Basis in einem Android-Tablet. Im Smartphone-Sektor arbeiten bereits Atom-CPUs im <strong><a href="http://www.tomshardware.de/RAZR-i-Atom-Z2480-43,testberichte-241140.html" target="_blank">Motorola RAZR i</a></strong> und im <strong><a href="http://www.tomshardware.de/Grand-X-In-Atom-43,testberichte-241221.html" target="_blank">ZTE Grand X IN</a></strong>. Während bei den beiden Telefonen schon die Namensgebung auf die Intel-Architektur hindeutet, wird dies beim <i>Asus Fonepad erst bei einem Blick</i> auf die Gehäuserückseite klar. Dort prangt der bekannte „Intel Inside“-Schriftzug. Mit auf dem SoC Platz genommen hat die GPU PowerVR SGX540, ihres Zeichens ein Modell der gehobenen Mittelklasse. Dazu passen auch der 1 GB große Arbeitsspeicher und die 16 GB NAND-Flash. 230 Euro ruft Asus für das Fonepad auf – das klingt fair.</p>
<p> </p>
<p>Zuerst erschienen auf:</p>
<p><a href="http://www.tomshardware.de/Asus-Fonepad-Smartphone,testberichte-241266.html">http://www.tomshardware.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Smartphones &#8211; Samsung Galaxy S4 im Test: Viel Neues in kleinen Dosen</title>
		<link>http://www.techwhizz.net/smartphones-samsung-galaxy-s4-im-test-viel-neues-in-kleinen-dosen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 00:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techwhizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 50 Millionen Mal soll sich das Samsung Galaxy S3 verkauft haben. Das im Frühjahr 2012 vorgestellte Flaggschiff des koreanischen Herstellers ist damit das mit Abstand meistverkaufte Android-Phone der Welt. Nun ist seit kurzem der der Nachfolger, das Galaxy S4 auf dem Markt – und wurde vom WebStandard ausführlich unter die Lupe genommen. Zwei Versionen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" width="300" height="200" alt="" src="http://www.techwhizz.net/wp-content/uploads/2013/05/1342667-samsung-galaxy-s4.jpg" title="samsung galaxy s4">
<p><span style="font-size: 13px;">Über 50 Millionen Mal soll sich das </span><span style="font-size: 13px;">Samsung</span><span style="font-size: 13px;"> Galaxy S3 verkauft haben. Das im Frühjahr 2012 vorgestellte Flaggschiff des koreanischen Herstellers ist damit das mit Abstand meistverkaufte Android-Phone der Welt. Nun ist seit kurzem der der Nachfolger, das </span><span style="font-size: 13px;">Galaxy S4</span><span style="font-size: 13px;"> auf dem Markt – und wurde vom WebStandard ausführlich unter die Lupe genommen.</span><span id="more-448"></span></p>
<h3>Zwei Versionen</h3>
<p>In zwei technischen Ausführung (an der Modellbezeichnung GT-I9500 und GT-I9505 unterscheidbar) ist das Telefon an den Start gegangen. Die meisten Märkte, darunter auch Österreich und Deutschland, werden zumindest vorerst mit letzer Ausführung versorgt. Anstelle von Samsungs eigener Exynos 5-Plattform, die nach dem &#8220;ARM big.LITTLE&#8221;-Prinzip mit vier &#8220;großen&#8221; und vier &#8220;kleinen&#8221; Rechenkernen operiert, werkt hier ein Qualcomm Snapdragon-600.</p>
<p>Die genaue Bezeichnung lautet APQ8064T, sie bringt einen mit 1,9 GHz Maximaltakt ausgerüsteten Vierkernprozessor mit. Auf sie setzt unter anderem auch HTC bei seinem &#8220;One&#8221;, jedoch mit etwas niedrigerer Taktung von 1,7 GHz. Im Prinzip handelt es sich um eine aufgebohrte Variante jenes Chips, der im Nexus 4 steckt.</p>
<h3>Keine Abstriche in Sachen Performance</h3>
<p>Auch der Rest der Ausstattung kann sich sehen lassen: Eine Adreno 320-GPU, zwei GB Arbeitsspeicher, je nach Ausführung 16 bis 64 GB Onboardspeicher und ein microSD-Steckplatz für zusätzliche Erweiterung. Hier darf man Samsung getrost loben, genauso wie für die Tatsache, dass sich der rückseitige Deckel des Smartphones abnehmen und der Akku tauschen lässt. Aufgrund seines modular aufgebauten Innenlebens soll die Reparatur des Galaxy S4 im Bedarfsfall verhältnismäßig einfach machbar sein.</p>
<p>Konnektivitätsseitig bringt das Phone neben der üblichen Grundausstattung (2G/3G, Bluetooth, GPS für Navigationszwecke) auch noch ein WLAN-Modul mit Unterstützung für Dualbandbetrieb (5 GHz) und den neuen 802.11ac-Standard mit. Unterwegs kann man auch via LTE ins Internet (auch das in Österreich verwendete Band wird unterstützt), für Mobile Payment und Co ist ein NFC-Chip an Bord. Vorinstalliert ist Android 4.2.2 mit eigener TouchWiz-Oberfläche.</p>
<h3>Benchmark-König</h3>
<p>In den Benchmarks setzt sich das S4 ziemlich konsequent vor seine Konkurrenz. Knapp 25.000 Zähler erreicht das Gerät im AnTuTu-Allroundtest. Das sind nicht nur mehr als 5.000 Punkte Abstand zum Nexus 4, sondern auch rund 2.000 zum HTC One.</p>
<p>Mehr schafft laut verschiedenen Berichten nur die Exynos-Variante des S4, die einen Score von über 26.000 erzielen soll. Unterschiede, die im praktischen Betrieb in dieser Leistungsklasse nicht ins Gewicht fallen. Im Vellamo-Browserbenchmark für HTML5-Performance marschiert das Galaxy S4 mit knapp 2.000 Zählern nicht nur seinem Vorgänger, sondern auch der restlichen Konkurrenz davon.</p>
<p>Mit einem Schnitt von 59 Bildern pro Sekunde (was faktisch fast der möglichen Obergrenze von 60 FPS entspricht) bewältigt das S4 den Epic Citadel-Grafikbenchmark mühelos. Es scheint aber vereinzelt noch Optimierungsbedarf zu geben: Beim GFXBench 2.7 (vormals GLBenchmark) liegt der Schnitt beim Szenario &#8220;T-Rex HD&#8221; bei 15 Bildern pro Sekunde. Bei Googles Augmented Reality-Spiel &#8220;Ingress&#8221; produziert das Galaxy S4 Grafikfehler und zeigt herumliegende XM-Sammlungen nur als ins Bild flackernden &#8220;Regen&#8221; an, wenn der Spieler sie gerade aufnimmt.</p>
<p>Es lässt sich nicht letztgültig sagen, ob die Ursachen für die Probleme bei Samsungs Firmware oder der Benchmark-Software bzw. dem Spiel zu suchen sind. Im gesamten Test traten sonst jedenfalls keine Schwierigkeiten dieser Art auf.</p>
<h3>Premium-Phone ohne Premium-Feeling</h3>
<p>Äußerlich ist Samsung von seinem Mantra der &#8220;Naturinspiration&#8221; abgerückt. Das Galaxy S4 ist, im Rahmen der typischen Designsprache des Unternehmens, deutlich &#8220;kantiger&#8221; geraten als sein Vorgänger. Die Einfarbigkeit der Rückseite ist einem Muster gewichen. Die Maße sind trotz des mit 4,99 Zoll etwas größeren Displays fast ident geblieben, was vor allem den schmäleren Seitenrändern zu verdanken ist. 136,6 x 69,8 x 7,9 Millimeter fasst das Gerät bei 130 Gramm Gewicht. Einmal mehr setzt Samsung rundum auf Kunststoff.</p>
<p>Was in Sachen Empfangsstärke und Elastizität wohl Vorteile haben mag, steht den haptischen Ansprüchen an ein Premium-Phone etwas entgegen. Mehrere Kandidaten durften das S4 ein wenig in Händen halten. Fast alle sahen diesbezüglich einen Fortschritt zum Galaxy S3, attestierten dem Gerät jedoch ein deutlich &#8220;billigeres&#8221; Feeling als der unmittelbaren Konkurrenz. In der getesteten Farbgebung &#8220;Black Mist&#8221; ist das Telefon außerde, ein wahrer Fingerabdruck-Magnet. Die Verarbeitung scheint aber grundsätzlich in Ordnung zu sein, lediglich die recht dünn geratene Rückseitenabdeckung könnte auf Dauer etwas Grund zur Sorge geben.</p>
<h3>Beeindruckender Bildschirm</h3>
<p>Wie auch das HTC One und Sony Xperia Z ist der Neuling aus Samsungs S-Reihe mit einem Full HD-Display (1.080 x 1.920 Pixel) bestückt. Statt ein LCD-Display zu verbauen, hat man erneut auf die eigene AMOLED-Technologie gesetzt und zeigt dabei beachtliche Fortschritte. Einerseits ist die Darstellung gestochen scharf, andererseits konnte die beim Vorgänger durchaus noch gegebene, übertrieben grelle Farbdarstellung deutlich entschärft werden.</p>
<p>Auch dieser Bildschirm zeigt Farben immer noch recht kräftig an, keine Frage, die Intensität wurde aber deutlich heruntergeschraubt. Fotos wirken nun nicht mehr farblich überzeichnet, allgemein liegt das Gesehen am Display nun näher an der Realität. Zum Teil mag das freilich Geschmacksfrage sein, wer es nicht immer und überall grellbunt haben will, wird sich über die Weiterentwicklung freuen.</p>
<p>Hardwareseitig hat Samsung also solide Arbeit geleistet und ist an die aktuellen Grenzen des sinnvoll machbaren gegangen. Damit entspricht man vor allem gängigen Erwartungen, als dass es für den Durchschnittsuser einen ersichtlichen Mehrwert bringen würde.</p>
<h3>Abkehr von der Leistungsschlacht</h3>
<p>Nach mehreren Jahren großer Sprünge kündigt sich bei der Performance von mobilen Prozessoren und Grafikchips ein wenig Ruhe an. Es bleibt abzuwarten, wieviel an &#8220;mehr&#8221; neue Plattformen wie der Snapdragon-800 oder Nvidias Tegra 4 bringen werden. Das Android-System am Galaxy S4 läuft jedenfalls absolut flüssig. Nur sehr selten machen sich minimale Ruckler bemerkbar.</p>
<p>Der technische Wandel ist auch an Samsungs Werbelinie bemerkbar. Dass das Galaxy S4 ein ordentliches Kraftpaket ist, wird verhältnismäßig leise getrommelt. Die Spots legen ihren Fokus auf neue Softwarefeatures, derer das S4 gleich eine ganze Reihe mitbringt.</p>
<h3>S Health</h3>
<p>Da wäre etwa die App &#8220;S Health&#8221; für die Gesundheitsbewussten unter den Usern. Sie unterteilt sich in ein Gewichtsprotokoll, Essens- und Aktivitätentagebuch nebst Kalorientracking, einem Laufassistenten und die &#8220;Wohlfühlstufe&#8221;, deren Informationen am &#8220;Health Board&#8221; aggregiert werden.</p>
<p>Im Gewichtsprotokoll können Körpergröße, Gewicht, Alter und Geschlecht eingeben werden. Danach liegt es am User, sich regelmäßig auf seine Waage zu stellen. Mit zwei Modellen lässt sich die App sogar direkt koppeln. Die Entwicklung der eigenen Pfunde wird fortan als Diagramm festgehalten, ob man sich gerade auf seinem Idealgewicht befindet oder zuviel bzw. zuwenig auf den Rippen hat, ermittelt das Programm anhand des Body Mass Index.</p>
<p>Die dafür in hohem Maße entscheidenden Faktoren, Ernährung und Bewegung, lassen sich ebenfalls tracken. So kann man das eigene Essen in einem eigenen Tagebuch nebst Foto vermerken. Eingetragen wird der Kaloriengehalt entweder manuell oder anhand einer Datenbank mit vorgefertigten Einträgen. Zusätzlich lassen sich zwei Ziele definieren: Wie viele Kalorien man täglich aufnehmen und wie viele man über Sport verbrennen möchte.</p>
<h3>Gesundheitsbegleiter</h3>
<p>Ähnlich wie das Essenstagebuch funktioniert der Sporttracker. Auch hier trägt man eigene Aktivitäten ein, von denen sich viele nebst Kalorienverbrauch wiederum in einer Datenbank finden. Für Läufer gibt es einen eigen Abschnitt, den &#8220;Laufpartner&#8221;, in welchem sich ein tägliches Schrittziel eingeben lässt.</p>
<p>Die dabei verbrannten Kalorien und die zurückgelegte Strecke hält das Handy im Hintergrund fest. Als Konsequenz muss der Schrittzähler manuell angehalten oder fortgesetzt werden, will man nicht alle Schritte, sondern nur jene beim Laufen zählen. Das Programm hält die Performance ebenfalls in einem fortlaufenden Diagramm fest und schätzt – wohl anhand der Geschwindigkeit – wie viele der Schritte man laufend, walkend oder anderswie auf den Straßenbelag gesetzt hat.</p>
<h3>Hygrometer und Thermometer an Bord</h3>
<p>Eher als Gimmick zu betrachten ist die &#8220;Wohlfühlstufe&#8221;. Sie spricht das interne Thermometer und Hygrometer des Galaxy S4 an und gleicht die Werte mit den selbst einstellbaren Idealbereichen ab. Die Temperaturanzeige liegt tendenziell ein paar Grad Celsius über der tatsächlichen Temperatur, was sich wohl mit der Nähe zur Hardware erklären lasst. Die Luftfeuchtigkeit wird dafür eher etwas zu niedrig angezeigt. Samsung weist vor der Inbetriebnahme der App darauf hin, dass sich für derlei Messungen die Verwendung eigens dafür hergestellter Geräte empfiehlt. <b>Im S4</b> ist auch ein Luftdruckmesser verbaut, der aber offenbar noch von keiner vorinstallierten App genutzt wird.</p>
<p>Für Diabetiker interessant: Wie sich unter &#8220;Zusätzliche Funktionen hinzufügen&#8221; einsehen lässt, soll &#8220;S Health&#8221; auch die Beobachtung des eigenen Blutzuckers ermöglichen. Die dafür notwendige Aktualisierung der App führte im Testlauf jedoch zu einem Fehler (&#8220;Produkt ist nicht verfügbar (4002)&#8221;) aus.</p>
<h3>Neues für die Kamera</h3>
<p>Der zweite Teil der softwareseitigen Neuerungen beschäftigt sich mit der Kamera des Gerätes. Beim S4 hat Samsung auf der Rückseite einen 13 MP-Sensor in Betrieb, frontseitig werden zwei Megapixel geboten. Unter guten Lichtverhältnissen gelingen schöne Bilder, verzieht sich die Sonne aber hinter die Wolkendecke, neigt die Kamera zu leicht blassen Farben (was allerdings erst auffällt, wenn man die Bilder auf einem anderen Display betrachtet).</p>
<p>Neben einfachen Fotos und 1080p-Videos hat Samsung in die eigene Kamera-App ein paar Neuerungen integriert. Bekannt sind &#8220;Bestes Foto&#8221; und &#8220;Best Face&#8221; bereits, sie versuchen aus mehreren Bildern eines Motivs oder einer Person das jeweils schönste zu finden. Auch HDR-Fotos können erstellt werden.</p>
<p><em>(Video: Full HD-Aufnahme, erstellt mit dem Samsung Galaxy S4)</em></p>
<h3>Fotos mit Akustik und animierte GIFs</h3>
<p>Neu im Paket ist Sound &#038; Shot. Dieses verknüpft ein Bild mit einer kurzen Audioaufnahme, die es ermöglichen soll, die Stimmung an einem Ort einzufangen, ohne gleich ein Video drehen zu müssen. Prinzipiell eine nette Idee, in der Dateiausgabe sind Foto und Sound jedoch getrennt, sodass das Betrachten des Bildes bei gleichzeitiger Audiowiedergabe nur klappt, wenn man über Samsungs aktuelle Galerie-App verfügt.</p>
<p>Interessanter ist da schon &#8220;Animiertes Foto&#8221;. Hier wird für wenige Sekunden eine Szene aufgenommen, auf der sich anschließend bestimmte Bereiche &#8220;einfrieren&#8221; lassen. Faktisch integriert Samsung die Funktionalitäten von &#8220;Cinemagram&#8221; in die eigene Kamera-App. Das Resultat wird als animierte GIF-Datei gespeichert. Die animierten bzw. eingefrorenen Areale können nur recht grob durch das Darüberwischen mit dem Finger eingezeichnet werden, was die Bedienung fallweise etwas unpräzise macht.</p>
<h3>Bewegungsstudien und Löschwerkzeuge</h3>
<p>Nett gemacht ist das &#8220;Drama&#8221;-Feature. Sie ist dazu gemacht, die Bewegung eines Motivs durch die Szene festzuhalten. Das geschieht durch Schnappschüsse in schneller Abfolge. Anschließend werden mehrere Phasen der Abfolge präsentiert, die sich ein- bzw. ausblenden lassen. So lässt sich etwa eine &#8220;Bewegungsstudie&#8221; eines durchs Bild laufenden Menschen erstellen.</p>
<p>Als weitere Neuerung kommt der &#8220;Radierer&#8221; ins Spiel. Auch hier wird eine Szene erfasst, ein eigener Algorithmus versucht anschließend, bewegte Objekte zu identifizieren, die sich dann durch simples Antippen aus dem Bild löschen lassen. Auf diese Art soll es beispielsweise möglich werden, ein Foto seiner Freunde vor einem berühmten Bauwerk machen zu können, ohne dabei störende Passanten im Hintergrund sehen zu müssen. Nett gemacht, leider arbeitet die Bewegungserkennung oft nicht übermäßig präzise.</p>
<p>Auch für einfache Schnappschüsse hat sich Samsung etwas einfallen lassen. Das Galaxy S4 ermöglicht die gleichzeitige Nutzung beider Kameras für ein Bild, wobei sich das eigene Gesicht in einem Rahmen veränderbarer Größe in die Aufnahme einblenden lässt (auch umgekehrt möglich). Dies funktioniert auch bei Videos.</p>
<h3>Berührungslos</h3>
<p>Und dann wurde auch am Steuerungskonzept weitergebastelt. Was mit Direct Call, Social Tag, S Beam, Smart Stay und Co. begonnen hat, wurde jetzt mit Smart Pause, Smart Scroll, Air View und weiteren Features ergänzt.</p>
<p>So lassen sich in einzelnen Apps, etwa dem E-Mail-Client oder dem integrierten Videplayer, per Fingerzeig Vorschauansichten aufrufen, ohne das Display berühren zu müssen &#8211; ähnliches präsentierte Sony einst mit dem Xperia sola unter dem Titel &#8220;Floating Touch&#8221;. Unterstützt werden momentan nur wenige, Samsung-eigene Apps, die Erkennung funktioniert dafür zuverlässig. Andere Programme verstehen wiederum mit der Hand ausgeführte Gesten, die leider oft nicht korrekt erkannt werden.</p>
<h3>Sichtkontakt</h3>
<p>Smart Scroll erweitert den Umfang von Smart Stay, jenem Feature, das via Eye Tracking dafür sorgt, dass das Display eingeschalten bleibt, wenn der Nutzer darauf sieht. Befindet man sich im Browser, oder einer anderen unterstützten Anwendung, lässt sich durch leichtes Kippen des Telefons nach oben oder unten scrollen. Hin und wieder scheitert dieses Feature an sich selbst, da es vorkommen kann, dass die Kamera schon durch eine leichte Positionsveränderung den &#8220;Sichtkontakt&#8221; verliert.</p>
<p>Smart Pause wiederum vertut sich kaum. Hierbei sorgt die Software für die Unterbrechung einer Videowiedergabe, wenn der User länger vom Display wegsieht. Grundsätzlich ist mittlerweile gut zu erkennen, in welche Richtung Samsung gehen will. Smartphones sollen sich in Zukunft auch ohne direktes Berühren des Displays komfortabel steuern lassen. Die aktuellen Spielereien ergeben aber noch kein &#8220;großes Ganzes&#8221;.</p>
<h3>S Voice</h3>
<p>Wieder mit dabei ist &#8220;S Voice&#8221;. Wo Google Now den Fokus auf Internetsuchen und Alltagserleichterung durch die Aggregierung diverser Informationen legt, soll Samsungs eigener Sprachassistent hauptsächlich neue Bedienwege schaffen.</p>
<p>Und in der Tat, wenn man sich einmal an den strengen Befehlston, in welchem S Voice seine Antworten ausspuckt, zu ignorieren, klappt das Verschicken von SMS und Tweets (da direkte Verfassen von E-Mails beherrscht es nicht), das Einstellen des Weckers, das Starten von Apps etc. relativ problemlos. Einzig das Ausführen von Programmen mit englischem Titel stellt solange eine Hürde dar, bis man auf die korrekte englische Aussprache verzichtet und den Namen stattdessen deutsch formuliert – was die Angelegenheit unfreiwillig komisch macht. Soll im Internet nach Begriffen gesucht werden, schickt S Voice den User weiter zu Google Now.</p>
<h3>Gut gemeint, schlecht übersetzt</h3>
<p>Samsungs Beitrag zur Völkerverständigung ist der S Translator. Dieser soll Geschriebenes und Gesprochenes in andere Sprachen übersetzen. Das Repertoire reicht aktuell von Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch bis hin zu Japanisch, Koreanisch oder brasilianischem Portugiesisch. Von welcher Sprache in welche übersetzt werden kann, unterscheidet sich allerdings. Eine Übersetzung ins Koreanische funktioniert beispielsweise nur aus dem Englischen, Japanischen und vereinfachtem Mandarin-Chinesisch.</p>
<p>Zur Erprobung wurden fünf einfache Phrasen bzw. Fragen aus dem Touristenalltag von Deutsch nach Englisch und vice versa übersetzt. Bei &#8220;Haben Sie noch ein Zimmer frei?&#8221; und &#8220;Wieviel kostet die Fahrkarte?&#8221; (beides auf Deutsch eingesprochen) spuckte das Programm eher amüsante, denn korrekte Übersetzungen aus.</p>
<p>Überhaupt scheint das Tool bei komplexeren Sätzen selbst Google Translate unterlegen zu sein und ist daher momentan kaum mehr als eine Spielerei. Als weiteres Problem gesellt sich hinzu, dass die App schon bei geringem Hintergrundlärm enorme Probleme damit hat, das Gesagte korrekt zu erfassen.</p>
<h3>Das Handy als Fernbedienung</h3>
<p>Für Multimediafreunde bringt Samsung nicht nur seinen eigenen Store (der im Gegensatz zu Google Play hierzulande bereits Videoinhalte anbietet) mit, sondern mit Watch On auch eine App speziell für Fernsehfreunde. Diese erstellt basierend auf eigenen, vorher abgefragten Interessen (und dem späteren Sehverhalten) Empfehlungen für gerade laufende Sendungen innerhalb des Sendernetzwerks des genutzten TV-Anbieters.</p>
<p>So wirklich den Geschmack treffen wollten die Vorschläge allerdings nicht. Obwohl Kategorien wie &#8220;Actionfilme&#8221; und &#8220;Science Fiction&#8221; oder &#8220;Sport&#8221; aus- und &#8220;Seifenopern&#8221; abgewählt waren, landeten gleich mehrere Liebesfilme in der Liste.</p>
<p>Als nettes Gimmick lässt sich das Galaxy S4 dank integriertem Infrarotsender via Watch On als Universalfernbedienung verwenden, in der sich die Profile für mehrere Geräte (sortiert nach Räumen) einspeichern lassen. Die Liste an unterstützten Fernsehermarken ist ausgesprochen groß und beinhaltet dabei auch allerlei kleinere und exotischere Anbieter.</p>
<p>Ein Funktionstest mit einem LG-TV aus 2011 verlief erfolgreich, das Gerät ließ sich problemlos über das Handy steuern. Wünschenswert wäre nun nur noch die Möglichkeit, die Onscreen-Tasten frei anordnen zu können.</p>
<h3>Das restliche Paket</h3>
<p>Das mitgelieferte Anwendungspaket des Telefons wird von Samsung Link (vormals AllShare, Streaming und Dateiaustausch zwischen dem Smartphone und anderen Geräten), Chat On (Instant Messenger), S Planner (erweiterter Kalender), S Memo (Cloud-Notizen) und All Share (Contentsharing zwischen verschiedenen Geräten über das Internet, inklusive Support der Cloudspeicher Dropbox, Skydrive und SugarSync), Story Album (Aufbereitung von Fotos in druckbare Alben) sowie Group Play (simultane Contentwiedergabe und Spielteilnahme auf mehreren Telefonen via WiFi, NFC oder Bluetooth) vervollständigt. Letztere App könnte laut Samsung auch für das Galaxy S3 nachgereicht werden.</p>
<h3>Vielversprechender Akkutest</h3>
<p>Es gibt also mehr als genug auszuprobieren, und der Akku, der 2.600 mAh fasst, soll dabei bis zu 350 Standby bzw. 17 Stunden Sprechzeit im 3G-Betrieb ermöglichen. In der kurzen Testzeit war es nicht möglich, dies umfassend zu prüfen, jedoch sollte man bei normaler Nutzung mit einer Ladung locker über den Tag kommen.</p>
<p>Etwa zweieinhalb Stunden, großteils bei LTE-Betrieb, hielt das Telefon bei einer Ingress-Tour durch. Googles Spiel ist gemeinhin als wahrer Stromfresser bekannt, beansprucht es doch dauerhaft Breitbandverbindung, CPU und Grafikchip als auch das GPS-Modul. Dieser Wert kann sich also sehen lassen und lässt vermuten, dass das AMOLED-Display sparsamer operiert, als die LCDs der Konkurrenz.</p>
<h3>Telefonie, TouchWiz, MultiWindow</h3>
<p>In puncto Telefonie kann das S4 überzeugen, man wird vom Gegenüber stets klar und deutlich verstanden und bekommt auch selbst guten Klang geliefert. Soundausgabe über die Lautsprecher klingt für Smartphoneverhältnisse passabel, bei hoher Lautstärke schleicht sich leichtes Scheppern ein.</p>
<p>Mit der TouchWiz-Oberfläche in ihrer neuesten Ausführung kann man sich selbst als gestandener Vanilla-Purist durchaus anfreunden. Samsung hat das Look &#038; Feel der eigenen Anpassung modernisiert und hält sich weitestgehend an das Bedienkonzept von Android 4.2. Neben ein paar eigenen Icons und dem umgestalteten Einstellungsdialog werden hauptsächlich recht nützliche Erweiterungen geboten.</p>
<p>Eine davon, das mit dem Galaxy Note 10.1 eingeführte &#8220;MultiWindow&#8221;, erlaubt den schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Apps über eine einblendbare Leiste. Sofern die jeweiligen Programme dies unterstützen, können auch zwei davon auf das Display geholt werden, ihre jeweilige Fenstergröße ist skalierbar. Drag &#038; Drop bringt MultiWindows allerdings nicht mit.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer nun vor der schwierigen Entscheidung eines Highend-Smartphone-Kaufs steht, <a href="http://www.chip.de/artikel/Samsung-Galaxy_S4-Handy-Test_61712154.html" target="_blank">bekommt mit dem Galaxy S4</a> eine weitere taugliche Alternative vorgelegt. Doch die Konkurrenz ist groß. Das HTC One macht den Startbildschirm zur Nachrichtenzentrale und versucht sich an einer neuen Kameratechnologie, das Sony Xperia Z ist wasserdicht und liefert intelligente Stromsparfunktionen.</p>
<p>Das Galaxy S4 hält mit dem Quentchen mehr an Performance, dem besten Display der genannten Geräte, zusätzlichen Sensoren und vielen neuen Softwarefeatures dagegen. Eine eindeutige Empfehlung fällt da schwer. Wer nicht ganz so viel ausgeben will, kann für 550 Euro bedenkenlos zum Xperia greifen. Wer bereit ist, hundert Euro mehr zu investieren, dürfte mit dem Galaxy S4 letztlich besser bedient sein, als mit HTCs jüngstem Telefon, bietet es sich doch dank seiner neuen Sensoren als interessante Plattform für künftige Apps an, auch abseits des Sports.</p>
<p> </p>
<p>Erstmals erschienen auf:</p>
<p><a href="http://text.derstandard.at/1363709394160/Samsung-Galaxy-S4-im-Test-Viel-Neues-in-kleinen-Dosen">http://text.derstandard.at</a></span></p>
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		<item>
		<title>Kosmetik online kaufen wird immer beliebter</title>
		<link>http://www.techwhizz.net/kosmetik-online-kaufen-wird-immer-beliebter/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 04:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techwhizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer viel im Netz unterwegs ist, dem ist es sicher schon aufgefallen: Kosmetik online kaufen ist der Shoppingtrend. Der Handel mit Kosmetik im Internet boomt. Längst bieten nicht nur altbekannte Hersteller ihre Produkte online an: Eine Vielzahl von Anbietern verfügen inzwischen über einen Kosmetik Shop.   Ganztägig bequem shoppen von zu Hause   Die Vorteile [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer viel im Netz unterwegs ist, dem ist es sicher schon aufgefallen: Kosmetik online kaufen ist der Shoppingtrend. Der Handel mit Kosmetik im Internet boomt. Längst bieten nicht nur altbekannte Hersteller ihre Produkte online an: <i>Eine Vielzahl von Anbietern</i> verfügen inzwischen über einen Kosmetik Shop.</p>
<p> </p>
<p><strong>Ganztägig bequem shoppen von zu Hause</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Vorteile liegen klar auf der Hand:</p>
<p>Kosmetik online kaufen bietet die Möglichkeit, von zu Hause in aller Ruhe zu stöbern – gerade für Berufstätige, die einen langen Arbeitstag hinter sich haben, ein klarer Vorteil- Preise einfach zu vergleichen oder vielleicht zufällig den neuen, trendy Lieblingsnagellack zu finden.<span id="more-446"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Breite Produktpalette von Pflege bis Beauty </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wer Wert auf große Auswahl legt, sollte seine Kosmetik online kaufen: manch ein Kosmetik Online Shop hat bis zu 10.000 verschiedene Produkte von einer Vielzahl von Herstellern in seinem Sortiment verfügbar. Ein weiterer Vorteil ist hier die direkte Produktsuche nach Schlagworten, sodass ein mühsames Durchsuchen scheinbar endloser Regalreihen bald der Vergangenheit angehört. Aber auch im Einzelhandel so einfach nicht erhältliche Nischenprodukte und Geheimtipps lassen sich hier finden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erfahrungsberichte und Bewertungen: Information aus erster Hand</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ein weiterer, unschlagbarer Vorteil, den der gewöhnliche Einzelhandel im Gegensatz zum Kosmetik Shop im Netz so nicht bieten kann, ist der Austausch von Erfahrungen mit einzelnen Produkten unter den Kunden. Dies geschieht meist in Form einer Kommentarfunktion oder abrufbarer Erfahrungsberichte und Bewertungen. In manchen Fällen stellen auch Serviceumfragen oder ein Bewertungssystem für den Kosmetik Online Shop selbst für den Betreiber einen Anreiz dar, seine Angebote und Leistungen beständig zu verbessern.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Kosmetik online kaufen und Versandkosten sparen </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Aber auch der Geldbeutel freut sich: Wer seine Pflege- und Beautyprodukte im Netz kauft, hat auf der finanziellen Seite neben bequemer Bezahlung häufig noch einen weiteren Vorteil zu erwarten: Keine Versandkosten! Die werden nämlich aufgrund des hohen Konkurrenzdrucks von kaum einem Kosmetik Online Shop mehr berechnet oder fallen meist ab einem geringen Bestellwert einfach weg. Auch kurze Lieferzeiten kommen dem Kunden entgegen: In der Regel sind die bestellten Waren innerhalb von 2-4 Werktagen bei Ihnen zu Hause. Probieren auch Sie Kosmetik online kaufen aus und profitieren Sie von vielfältigen Möglichkeiten und Vorteilen: es lohnt sich!</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Ich habe kürzlich  erneut im Internet Kosmetik käuflich erworben. In Folge dessen habe ich jenen netten Internetshop von <a href="http://www.cosmetic-shop-blank.de/marke/decleor.html">cosmetic-shop-blank.de</a> entdeckt. Hier kann man wirklich bequem und gesichert <a href="http://www.cosmetic-shop-blank.de/marke/decleor.html">Kosmetikprodukte online</a> kaufen. </p>
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		<title>Mobile Touchscreen-Rechner für Top-Spiele zu lahm</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 10:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techwhizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Technik / Mobiles Computing]]></category>
		<category><![CDATA[touchscreen]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Die ersten acht mobilen Windows 8-Rechner mit Touchscreen im Test von COMPUTER BILD SPIELE / Flexibel bedienbar, praktisch fürs Internet / Aber: Tastatur für Word und Co. praktischer / Keine wirkliche Alternative für Spieler Heute lassen sich nicht nur Smartphones und Tablets per Touchscreen bedienen, dank Windows 8 geht&#8217;s nun auch bequem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- //ende story_atts -->
<div class="fontsizer">
<p>Hamburg (ots) &#8211; Die ersten acht mobilen <b>Windows 8-Rechner</b> mit Touchscreen im Test von COMPUTER BILD SPIELE / Flexibel bedienbar, praktisch fürs Internet / Aber: Tastatur für Word und Co. praktischer / Keine wirkliche Alternative für Spieler</p>
<p>Heute lassen sich nicht nur Smartphones und Tablets per Touchscreen bedienen, dank Windows 8 geht&#8217;s nun auch bequem und flott am mobilen Rechner. COMPUTER BILD SPIELE hat die ersten acht Geräte mit berührungsempfindlichen Displays getestet &#8211; darunter klassische Notebooks und Convertibles, Kombinationen aus Ultrabook und Tablet. Die Redaktion hat geprüft, welches Gerät das Zusammenspiel mit Windows 8 am besten beherrscht, und wie gut sich mit den Kandidaten spielen lässt (Heft 5/2013, jetzt am Kiosk).<span id="more-445"></span></p>
<p>Letzteres klappt nicht so gut: Spieler sollten ihr Geld im Idealfall eher in leistungsstärkere Geräte ohne berührungsempfindlichen Bildschirm investieren. Denn bis auf das Acer Aspire M5-481PTG (Testergebnis: 2,56; 899 Euro) bietet kein Gerät genügend Tempo für aktuelle Spiele. Und beim Aspire reicht die Leistung für eine ruckelfreie Darstellung auch nur dann, wenn der Nutzer in Spielen Bildverbesserungen wie Kantenglättungen abschaltet. Generell kommt erschwerend hinzu, dass es bislang an Top-Titeln mit Touchscreen-Steuerung mangelt.</p>
<p>Besser als zum Spielen eignen sich die Geräte zum Internetsurfen. Auf der <a href="http://www.spiegel.de/thema/windows_8/" target="_blank">Windows 8-Kacheloptik</a> kommt der Nutzer per Fingertipp aufs Display flott voran. Alle Kandidaten bringen dazu ein vollwertiges Windows 8 mit &#8211; die abgespeckte RT-Version, mit der sich nur Programme aus dem App Store nutzen lassen, hat keines an Bord. Am meisten Spaß macht die Bedienung mit dem COMPUTER BILD SPIELE-Testsieger Fujitsu Stylistic Q702 (Testergebnis: 2,34), denn der Käufer bekommt mit dem Convertible gleich zwei Geräte. Wer den Bildschirm per Schiebeschalter von der Tastatur löst, hat ein Tablet in der Hand &#8211; angedockt lässt sich das Fujitsu wiederum als Notebook nutzen. Pluspunkte sammelt das Gerät mit UMTS, WLAN und Fingerprintscanner, das Display ist zudem das zweitbeste im Testfeld. Mit 874 Gramm ist das Tablet allerdings ein schwerer Brocken. Zudem hat die Wandlungsfähigkeit des Testsiegers mit 1689 Euro für das Stylistic Q702 ihren Preis.</p>
<p>Windows 8 lässt sich mit den Testkandidaten auch per Tastatur und Touchpad bedienen &#8211; was in manchen Fällen durchaus Sinn macht. Denn beim Schreiben von E-Mails oder Arbeiten in Word, Excel &#038; Co. geht&#8217;s damit einfach schneller als per Touchscreen.</p>
<p> </p>
<p>URL der Quelle:</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/53921/2444087/mobile-touchscreen-rechner-fuer-top-spiele-zu-lahm/">http://www.presseportal.de/pm/53921/2444087/mobile-touchscreen-rechner-fuer-top-spiele-zu-lahm</a></p>
</p></div>
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		</item>
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		<title>Google statt Bing: Yahoo will sich von Microsoft trennen</title>
		<link>http://www.techwhizz.net/google-statt-bing-yahoo-will-sich-von-microsoft-trennen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 08:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techwhizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Business]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Juli ist die ehemalige Google-Managerin Marissa Mayer Chefin des angeschlagenen Internetkonzerns Yahoo. Seitdem krempelt sie den einstigen Pionier in Sachen Internetwerbung und Websuche um. Mayer beorderte unter anderem Mitarbeiter von ihren Heimarbeitsplätzen zurück ins Büro und investierte in neue Technologie. Offenbar als nächstes auf der To-Do-Liste: die Beendigung einer Zusammenarbeit mit der Microsoft-Suchmaschine Bing [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" width="300" height="225" alt="" src="http://www.techwhizz.net/wp-content/uploads/2013/05/1411932-yahoo.jpg" title="Yahoo">
<p>Seit Juli ist die ehemalige Google-Managerin Marissa Mayer Chefin des angeschlagenen Internetkonzerns Yahoo. Seitdem krempelt sie den einstigen Pionier in Sachen Internetwerbung und Websuche um. Mayer beorderte unter anderem Mitarbeiter von ihren Heimarbeitsplätzen zurück ins Büro und investierte in neue Technologie. Offenbar als nächstes auf der To-Do-Liste: die Beendigung einer Zusammenarbeit mit der Microsoft-Suchmaschine Bing und eine Übernahme des Videodienstes Hulu.<span id="more-443"></span></p>
<p>Nach einem vor rund drei Jahren ausgehandelten Deal greift <b>Yahoo</b> auf die Suchmaschine Bing zurück, die eigenen Anstrengungen zur Entwicklung einer Suchmaschine wurden aufgegeben. Mayer sei jedoch unzufrieden mit den Ergebnissen der Microsoft-Partnerschaft, berichten Bloomberg und das &#8220;Wall Street Journal&#8221;. Unter anderem seien die Werbeeinnahmen zu niedrig. Yahoo nehme jetzt pro Suchanfrage sogar weniger ein als zuvor beim eigenen System, hieß es.</p>
<p>Mayer habe bereits eine mündliche Zusage für eine Kooperation mit ihrem früheren Arbeitgeber Google eingeholt. Der Windows-Konzern sperre sich jedoch gegen ein vorfristiges Ende des noch bis 2020 laufenden Deals. Yahoo gab am Dienstag bekannt, dass Microsofts Mindesterlösgarantie um ein Jahr bis Frühjahr 2014 verlängert werde. Dabei springt Microsoft mit Bargeld ein, wenn im US-Markt die vereinbarten Werbeeinnahmen nicht erfüllt werden.</p>
<p>Mit einer Übernahme des Streaming-Dienstes Hulu könnte <a href="http://de.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo stärker ins Videogeschäft</a> einsteigen. Eine Mehrheitsbeteiligung am YouTube-Konkurrenten Dailymotion, der zur France Télécom gehört, war gescheitert. Nun gibt es nach einem Bericht von AllThingsD erste Gespräche mit Hulu. Die Videoseite, auf der US-Nutzer Fernsehprogramme zum Teil kostenlos oder über eine monatliche Abogebühr sehen können, steht seit einiger Zeit zum Verkauf.</p>
<p>Noch gebe es allerdings kein konkretes Angebot von <b>Yahoo</b>, berichtet AllThingsD. Mayer habe aber Investoren gesagt, Video sei ein wichtiger Bestandteil ihrer Strategie bei Yahoo. Ihr früherer Arbeitgeber Google hatte 2006 YouTube übernommen, mittlerweile die größte und erfolgreichste Videoplattform im Web. Auch Yahoo soll sich damals für YouTube interessiert haben.</p>
<p> </p>
<p>Erstmals erschienen auf:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/umbau-yahoo-plant-abschied-von-microsoft-a-898694.html">http://www.spiegel.de/</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Im Wettbewerb um Cybereinfluss-Sphären&#8221;</title>
		<link>http://www.techwhizz.net/im-wettbewerb-um-cybereinfluss-spharen/</link>
		<comments>http://www.techwhizz.net/im-wettbewerb-um-cybereinfluss-spharen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techwhizz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er gilt als Wonderboy der neuen, digitalen Welt: Jared Cohen (31) schaffte es – aus Stanford und Oxford kommend – blutjung in den Planungsstab des US-Außenamtes unter Condoleezza Rice. Auch Hillary Clinton übernahm ihn als Berater. Als solcher ersann er das &#8220;Digital Diplomacy&#8221;-Konzept des State Department. 2010 wechselte er zu Google Ideas, dem Thinktank des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Er gilt als Wonderboy der neuen, digitalen Welt: <b>Jared Cohen</b> (31) schaffte es – aus Stanford und Oxford kommend – blutjung in den Planungsstab des US-Außenamtes unter Condoleezza Rice. Auch Hillary Clinton übernahm ihn als Berater. Als solcher ersann er das &#8220;Digital Diplomacy&#8221;-Konzept des State Department. 2010 wechselte er zu Google Ideas, dem Thinktank des Internetkonzerns. Mit Eric Schmidt, Googles Aufsichtsratsboss und früherem CEO, legte er nun ein vielbeachtetes Buch vor, das einen &#8220;Blick in die Zukunft&#8221; geben will. Im englischsprachigen Raum ist es bereits ein Bestseller, am Freitag erschien es auf Deutsch.<span id="more-441"></span></p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Sie haben für die Buchrecherche 30 Länder bereist. Was war Ihr stärkster Eindruck?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Eric und ich waren gemeinsam in mehr als 30 Ländern. Ich selbst habe mich inzwischen in beinahe 90 Staaten umgesehen. Mein einziges Kriterium dabei: Sichere und stabile Demokratien werden ausgelassen. Nordkorea, das bleibt für mich die eindrücklichste Erfahrung, weil es der einzige Teil der Welt ist, in dem die Menschen nicht die leiseste Idee vom Internet haben. In Myanmar dagegen hat etwa ein Prozent der Bevölkerung Zugang zum Internet, aber jeder hat schon einmal davon gehört. Die Menschen verstehen es, sein Konzept und seinen Wert, Jahre bevor sie es überhaupt als Werkzeug und Ressource nützen können. Heute leben 57 Prozent der Menschen weltweit in Autokratien. Mit der Vernetzung der Welt werden Diktaturen versuchen eine technologische Infrastruktur aufzubauen, wie es derzeit China tut. Interessant wird es, wenn diese autoritär gebauten In­frastrukturen nicht mit der Idee des Internets zusammengehen, die in den Bevölkerungen entwickelt wurde. Daraus entsteht ein interessanter Zusammenstoß zwischen eher demokratischen Vorstellungen vom Internet und repressiven Regimen.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Apropos China, dort gibt es an die 600 Millionen Internetnutzer und eine scharfe Zensur, besonders im Mikrobloggingdienst Sina Weibo. Wie nachhaltig kann eine solche Kontrolle sein?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Diese 600 Millionen Menschen mit Internetzugang sind, simplifiziert gesagt, Han-Chinesen, die zur Mittelschicht gehören und in Städten leben. Die anderen 700 Millionen Chinesen, die in den kommenden Jahrzehnten online gehen werden, leben auf dem Land, gehören zu den ärmeren Schichten und sind ethnisch und religiös extrem vielfältig strukturiert. Sie werden so mit dem Rest Chinas verbunden sein, wie es nie zuvor der Fall war. Die Herausforderung für die Regierung in Peking werden Mikroblogs sein – in einer Welt, in der jedermann Fotos davon machen kann, wie mit Bürgern in China umgegangen wird.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Und die Aktivitäten Chinas außerhalb seiner Grenzen?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Das ist eine ganz andere Geschichte: Mit jeder Attacke auf Unternehmen oder Staaten im Cyberspace loten die Chinesen aus, wie weit sie gehen können. Es werden Präzedenzfälle geschaffen, die Implikationen für andere Länder wie Iran oder Russland haben. Außerdem, und das ist noch viel gefährlicher, geht es um die technische Infrastruktur des Internets, die von großen Unternehmen aufgebaut wird. Die Chinesen haben Huawei, die USA Cisco, Schweden Ericsson. Peking wird in Zukunft noch viel stärker und schneller in das Geschäft mit den Werkzeugen zur Schaffung vernetzter Gesellschaften einsteigen. Aufgebaut auf dieser Infrastruktur, werden wir Sphären des Cybereinflusses sehen, die im Wettbewerb miteinander stehen.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Das ist ein guter Punkt, um auch über Google zu sprechen. Kritiker bemängeln, dass Ihr Buch die Interessen von Großkonzernen in der digitalen Revolution ausklammert. Was entgegnen Sie?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Wenn man ein Buch darüber schreibt, dass in den kommenden Jahren fünf Milliarden Menschen ans Internet angeschlossen werden, dann wäre es zu eng gefasst, sich mit den Interessen einer Firma auseinanderzusetzen. Wir sprechen über Google als einen Akteur in der digitalen Revolution, aber wir wollten keine Unternehmensfibel schreiben. Uns geht es viel mehr um die Veränderung der Geopolitik durch fünf Milliarden neue Internetnutzer.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Sie beschreiben ein digitales Kastensystem, das auf die Welt zukomme, und gleichzeitig die technologische Inklusion aller Menschen. Kein Widerspruch?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Heute besitzen rund sechs Milliarden Menschen mobile Endgeräte, fünf Milliarden davon haben zumeist ein sogenanntes dummes Handy. In den kommenden zehn Jahren werden sie alle zu Smartphones aufrüsten. Das bedeutet, in zehn Jahren wird jeder über eine Erfahrung mit Vernetzung verfügen. Gleichzeitig werden Stromversorgung und Bandbreiten etwa in Afrika lange ein Problem bleiben. Wir waren im Tschad, einem der ärmsten Länder der Welt. Dort haben mehr Menschen ein Mobiltelefon als einen Stromanschluss. Dennoch haben viele in einer ländlichen Gegend eine Feier mit Handys dokumentiert. Unser Punkt ist: Vernetzung wird Verschiedenes für verschiedene Menschen bedeuten. Aber jeder wird entsprechende Geräte haben und auf eine gewisse Art partizipieren können.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Was wird diese umfassende Vernetzung in entwickelten Staaten auslösen, etwa was die repräsentative Demokratie betrifft?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Wir sehen eine enorme Zunahme von Inhalten, Lärm und Aktivität im öffentlichen Diskurs. Was daraus letztlich entsteht, ist Kontrolle für Regierungen. Korrupte Beamte werden geschnappt, die Fehleranfälligkeit für Politiker wird höher. Sie benehmen sich ja seit ewigen Zeiten daneben, nur heute finden wir es eben auch heraus. Es wird über kurz oder lang eine verbesserte Kultur der Verantwortlichkeit und Dokumentation geben, die auch bessere Politiker erzeugen wird. Derzeit sind wir in einer turbulenten Periode, in der dieser Lärm und diese Aktivität neu sind. Für mich wird es dort interessant, wo wir fragen: Was sagen die Smartphones? Dort, wo die Weisheit der Masse imstande ist, algorithmisch zu sagen, ob ein Politiker gemäß den Interessen der Gemeinschaft abstimmt.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Gibt es Schwarmintelligenz, muss es auch Schwarmdummheit geben. Erst recht im anschwellenden „Lärm&#8221;, den Sie beschreiben. Wie damit umgehen?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Das kommt auf die jeweiligen Gesellschaften an. Diktaturen werden in Dilemmata geraten. Es wird so viel mehr Lärm geben, viele ihrer Bürger werden online multiple Persönlichkeiten und Identitäten haben. Für Autokraten wird es schwierig werden, zwischen Lärm und Realität zu unterscheiden. Sie werden Fehler machen und überreagieren. Für Aktivisten dagegen wird dieser Lärm eine Möglichkeit bieten, um sich zu verbergen. In Demokratien hatten lange Zeit nur wenige Bürger eine Stimme. Wie viele Menschen leben in Österreich?</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Rund acht Millionen.</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Von diesen acht Millionen hatte vielleicht nur eine Million die Chance, ihrer Stimme Gewicht zu verleihen. Die Eliten etwa oder die Studenten. Nun, mit acht Millionen Smartphones bekommt man die Gelegenheit zu sehen, was die acht Millionen Österreicher tatsächlich denken. Politiker mögen das nicht wollen. Aber in Demokratien soll jeder seine Stimme haben, und danach sieht es in Zukunft aus.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Haben europäische Politiker diese geopolitische Transformation überhaupt vor Augen?</p>
<p>Cohen: Estland und Schweden sind interessant. Das sind zwei kleine Länder mit kleinen Wirtschaften und wenig militärischer Stärke in der physischen Welt. Aber im Cyberspace sind sie aufstrebende Mächte, dort kämpfen sie weit über ihrer Gewichts­klasse. Die Frage ist: Warum? Schweden hat wahrscheinlich die beste Cybersicherheitstechnologie weltweit. Stockholm wird in Zukunft Ländern Cyberhilfe leisten können, wo es nicht einmal eine Botschaft betreibt. Estland ist beispielhaft für viele Länder in Übergangsphasen wie Libyen, Ägypten oder Myanmar. Denn die Esten haben verstanden, wie ein virtuelles Staatswesen aussehen muss, wie eine Regierung online funktioniert. Sie senden bereits Delegationen aus, um den oben erwähnten Ländern beim Übergang zu helfen.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Woran liegt dieser Vorsprung?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Es ist alles eine Frage der Führungsstärke. Der estnische Präsident unterschreibt seine E-Mals mit &#8220;Ihr E-Präsident&#8221;. In Schweden spielt Außenminister Carl Bildt eine große Rolle. Meine Generation ist die erste, die mit dieser Technologie aufgewachsen ist. Wenn sie Führungsverantwortung übernimmt, wird es jeder verstanden haben. Das sind gute Nachrichten.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Sie schreiben auch, dass Staaten in Hinkunft jeweils zwei Politiken parat haben müssen. Eine für die reelle, eine für die virtuelle Welt. Warum?</p>
<p><strong>Cohen</strong>: Wir beschreiben das im Buch anhand der Außenpolitik. Sehen Sie etwa auf den Atomstreit mit Iran. Es gab Stuxnet und Flame. Da haben Staaten offenbar etwas in der virtuellen Welt gemacht, von dem sie bisher nicht bereit waren, es auch in der reellen Welt zu tun. Oder sehen Sie sich die USA und China an, in der physischen Welt sind beide Alliierte, im Cyberspace dagegen erbitterte Kontrahenten. Die Frage, die wir stellen, ist: Wo findet sich der Punkt, an dem Aktivitäten im Cyberspace Reaktionen in der reellen Welt nach sich ziehen. Alle Antworten darauf zeigen, dass die digitale Welt nur eine neue Front im bereits bestehenden physischen System ist, aber Individuen, Unternehmen und Politiker müssen ihre Zeit zwischen diesen beiden Fronten teilen.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Letzte Frage zur Privatsphäre im Netz: Wenn man Ihr Buch liest, dann könnte man meinen, damit sei es endgültig vorbei.</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Wir wollten über die Privatsphäre und Sicherheit nicht nur der bereits vernetzten Menschen schreiben, sondern auch über die jener fünf Milliarden, die online gehen werden. Wir haben darüber mit Menschen in Saudi-Arabien, Libyen, Pakistan, Afghanistan oder Myanmar gesprochen und festgestellt, dass diese beiden Begriffe für sie absolut zusammengehören. In ihren autoritären Systemen hatten sie bisher keine Privatsphäre, deswegen ist Sicherheit für sie so wichtig. In Zukunft müssen Bürger, Unternehmen und Regierungen eng zusammenarbeiten, um diese zu gewährleisten. Die Bürger müssen ihr Urteilsvermögen bewahren, Unternehmen müssen User erziehen und entsprechende Tools zur Verfügung stellen, die Regierungen ihren Teil etwa im Bereich Big Data beitragen. Aber das wichtigste ist die digitale Aufklärung der Kinder: Sie gehen heute schneller und früher online als je zuvor, ihre physische Reife hält nicht mit ihrer digitale Aktivitäten mit. Der beste Weg, um Privatsphäre und Sicherheit zu gewährleisten, ist, so früh als möglich mit den Kindern darüber zu sprechen – früher als über Bienen, Blumen und Sex.</p>
<p> </p>
<p>Zuerst erschienen auf:</p>
<p><span><a href="http://derstandard.at/1363709979304/Im-Wettbewerb-um-Cybereinfluss-Sphaeren">http://derstandard.at/1363709979304/Im-Wettbewerb-um-Cybereinfluss-Sphaeren</a></span></p>
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